analog und offline auf dem #cch09 – vII

hatte am wochenende leider viel zu tun und bin deshalb nicht zum weiterschreiben gekommen.hier folgt aber nun endlich der 2. teil des „experiments“. den 1. teil findet ihr hier.

donnerstag 11oo: nachdem ich die zigarette in grob geschätzt 4 zügen geraucht habe, eile ich zum raum 16. dort soll das thema „kollegtive intelligez nutzbar machen“ stattfinden. da die ersten drei freien sessions schon in der opening session festgelegt wurden, musste ich nurnoch in den raum gehen und mich setzten. der raum war sehr klein und auch schon bald gut gefüllt. die session wurde von kai londenberg von nurago geleitet. in dem vortrag wurden beispiele genannte, wie man die intelligenz der user nutzbar macht. es wurde z.b. die bewertung von amazon genannt. im großen und ganzen ging es aber um die automatische überprüfung und sortierung von usern durch verschiede algorithmen. darüber hinaus wurde auch auf die datenschutzprobleme in der anschließenden diskussion eingegangen. dabei haben sich besonders zwei leute hervorgetan. aber dazu später mehr.

donenrstag 1145: nach den ersten freien session stürmen die teilnehmer das foyer vorm timetable. hier sind handschriftlich die planung der freien session für den restlichen tag eingetragen. mühsam kämpfe ich mich nach vorn. ausgezeichnet: keine überschneidungen bei den sessions an denen ich teilnehmen möchte. langsam füllt sich das foyer mit den gerüchen von essen. alle tische sind eingedeckt und die ersten stürzen sich auf das buffet (warum ahtte ich mir nochmal was zu essen mitgebracht?). ich hingegen mache mich zuerst auf die suche nach den zwei datenschützern, die ich vorhin schon erwähnt habe. Ich musste nicht lange suchen und nach einem kurzen dialog der in etwa wie folgt ablief:

ich: hi, ich finde eure thematik sehr interressant und beschäftige mich seit einiger zeit ebenfalls damit. habt ihr was dagegen wenn ich mich euch anschließe?
wulf bolte: ne, klar. gerne.

hatte ich nun drei begleiter. zu den zwei datenschützern, peter leppelt und wulf bolte, beide von praemandatum, die den datenschutz aus technischer perspektive behandelten, kam noch martin haase, der die rechtliche seite behandelt dazu.

gemeinsam gings also ans essen fassen. ich hatte braten mit kartoffeln und mischgemüse und dagegen war überhaupt nichts einzuwenden.

donnerstag 13oo: die freie session trendgruppen und gruppendynamik im internet von walter matthias kunze von trendquest stand als nächstes auf der agenda. war ich in der 1. session noch nicht ganz warm geworden mit dem format, sorgte hier auch das thema für meine erweckung. thamtisiert wurden alle möglichen gruppendynamischen phänomene des internets wie etwa flashmobs. dabei kamen wir teilnehmer zu dem konsens, dass die menschen eher wie vogel- und fischschärme agieren als wie ein wolfsrudel. diese session ging weit in die pause hinein und nur mein schmacht ließ mich den raum vor dem inoffiziellen ende verlassen.

donnerstag 1400: thema datenschutz. meine drei begleiter führen durch die session. es beginnt mit einem (zu-)kurzen einstieg in die rechtliche lage. anschließend wird einem angst und bang bei der auflistung der google-dienste, die maßnahmen der überwachung durch den staat und die wirtschaft sowie bei der vorstellung eines neuen französischem spielzeughaasen dass den telescreens aus orwells 1984 mit seiner technischen ausstattung (fast) übertrifft.

den rest gibts später.

hier gehts zu teil drei.

Advertisements

~ von sixoffive - 30. November 2009.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: